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Wer hat es nicht schon selbst erlebt? Man besitzt oder kauft sich ein altes Gebäude mit viel Charme und Potential. Es werden Pläne geschmiedet, welcher Verwendung die einzelnen Räume in Zukunft dienen sollen und wie alles eingerichtet werden soll.

Bei Leuten, die man gut kennt, die vielleicht sogar „vom Fach sind“, erkundigt man sich noch, was bei einem alten Haus alles zu beachten ist. Wenn man dann „alles“ weiß, schreitet man liebevoll an die Renovierung und Adaptierung. Man reißt Fußböden heraus, gräbt, „weil man das ja jetzt so macht“,  Unmengen der alten Schüttung im Innenbereich heraus, befüllt das ganze wieder mit Rollierung dichtet den Fußbodenaufbau noch gut gegen Feuchtigkeit ab und betoniert den Fußboden neu. Um alles richtig zu machen, gräbt man noch rund ums Haus auf und legt eine Drainage in Rollschotter. Dabei passt man auf, dass keine Erde in die Rollierung gelangt, weil die transportiert sonst wieder Erdfeuchtigkeit an die alten Wände. Die alten, undichten Fenster werden getauscht. Natürlich wechselt man den alten Putz an feuchten Stellen aus und streicht die Wände neu. Jetzt noch nach dem eigenen Geschmack eingerichtet und endlich fertig!

Die Freude ist groß, dass man nach viel Zeit, viel Schweiß und viel verbrauchtem Geld „sein“ Werk genießen kann.

Nach einiger Zeit sitzt man gemütlich im Wohnzimmer bei seiner Lieblingsbeschäftigung und betrachtet wieder einmal stolz die eigenen guten Leistungen, freut sich darüber, dass alles so schön und gemütlich geworden ist und sieht – nein! – Das ist doch nur ein Schatten, oder vielleicht doch wieder ein feuchter Fleck oder gar Schimmel. Das kann doch nicht sein, wir haben doch alles genau so gemacht, wie es uns alle geraten haben. Verunsichert begutachtet man den Schatten aus der Nähe und stellt fest, irgendetwas muss die Wand wieder feucht gemacht haben. Zur Sicherheit holt man sich noch ein Familienmitglied, das bestätigen soll, dass man sich selbst nur geirrt hat und es nur ein Schatten ist. Aber nein, der geliebte Mensch beschwört die Katastrophe – die Wand ist feucht!

Was tun? – Ab in den Baumarkt, da gibt es für wenig Geld sehr effiziente Luftentfeuchter, „damit werden wir die Sache schon wieder in den Griff bekommen!“

Zuhause angekommen platziert man den Luftentfeuchter ganz in der Nähe des feuchten Flecks, damit die Wirkung möglichst schnell einsetzt.

Nach einigen Tagen freut man sich, dass der Fleck nicht mehr so stark sichtbar ist und im Behälter auch schon ein bisschen Wasser ist. – „Zum Glück, wir sind auf dem richtigen Weg!“

Doch nach einiger Zeit – „Schatz, täuscht es mich, oder ist der Fleck größer geworden?“ Leider ja!

Spätestens hier sollten Sie uns kontaktieren und einen Besichtigungstermin vereinbaren.

Unsere Fachleute mit viel Erfahrung ergründen bei der Besichtigung von Mauerfeuchtigkeit die Feuchtigkeitsursache und erstellen Lösungsvorschläge.

Kontaktieren Sie uns gleich.